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Alt 04-25-2009, 18:27   #1
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Standart İstanbul Glaube

Die berühmten Moscheen in Istanbul sind; Sultanahmet Moschee, Süleymaniye Moschee, Rüstem Pasa Moschee, Fatih Moschee, Eyüp Moschee, Yeni Moschee, Sokullu Mehmet Pasa Moschee und die Mihrimah Sultan Moschee.


In der Stadt sind viele Kirchen und Kloster tätig. Ein Teil von denen sind in Moscheen umgewandelt. Studios Kloster Kirche , Sergios- Bakhos Kirche, Hagia Eirene Kirche, Pantakrator Kloster Kirche, Vefa Kirche (Hagios Theoderos), Nyrelaion Kloster Kirche, Eglise D'hagia Thekla Kloster, Eski Imaret Moschee (Pantepoptes Kloster Kirche), Kalenderhane Moschee (Akataleotos Kloster), Fenari Isa Moschee (Lios Kloster Kirche) und Fethiye Moschee (Pammakaristos Kloster Kirche) sind die bekanntesten.
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DIE BAYEZIT-MOSCHEE
Die Moschee steht auf dem gleichnamigen Platz und gehört zu einem aus Medresse, Schule, Obdachlosenheim, Karawanserei und Bad bestehenden Komplex, den Sultan Beyazit II., der Sohn Fatih Sultan Mehmets, in den Jahren 1501 - 1508 errichten ließ. Zwischen den beiden Minaretten, von denen eines einen Umgang hat, liegt eine Distanz von 87 m. Der Bauplan der Moschee ähnelt dem der Hagia Sophia. Der Unterschied zwischen den beiden Sakralbauten liegt in dem besonderen Baustil der jeweils anderen Kultur.

DIE SÜLEYMANÝYE
Diese Moschee, die als eines der schönsten Beispiele islamischer Moscheenbaukunst gilt, wurde von ihrem Baumeister und Architekten Sinan als 'mein Gesellenstück' bezeichnet. In bezug auf Stadtplanung, Technik, Dauerhaftigkeit, Ästhetik und Ausstattung ist das Bauwerk unübertroffen. Die Moschee gehört zu einem Komplex bestehend aus sechs Medressen, Schule, Armenküche, Obdachlosenheim, Druckerei, Karawanserei, Bad, Krankenhaus, Werkstätten, Geschäften und den Türben für Sultan Süleyman den Gesetzgeber, seine Gattin Roxelane (Hürrem Sultan) und den Baumeister Sinan. Der Komplex ist mit seinen sozialen und kulturellen Verbindungen der zweitgrößte nach dem Fatih-Moscheenkomplex.

Die Bauten wurden von 1550 - 1557 im Auftrag von Sultan Suleyman dem Gesetzgeber nach Plänen des Baumeisters Sinan errichtet. Die Sorgfalt, mit der sie auf einem Hügel in Stufen zu einem Ganzen ansteigen, fällt dem Betrachter sofort auf. Im Innenhof der Moschee ragen vier schlanke schlichte Minarete empor. Zwei von ihnen haben je zwei Umgänge, die beiden anderen je drei. Die zusammen zehn Umgänge sind ein Symbol für Sultan Suleyman als den zehnten osmanischen Herrscher.

Die Moschee ist so vollendet aufgebaut, daß auch nicht das geringste Detail die Wirkung eines anderen beeinträchtigen könnte. Dieses Baudenkmal widerspiegelt die Freude an einer sich selbst genügenden Kultur, ist weit entfernt von jeder Übertreibung und ohne die bautechnische Wirkung zu verletzen auf eindrucksvoll schlichte Art ausgeschmückt. Obwohl zu jener Zeit die Fayencenkunst in hoher Blüte stand, sind nur die Wände der Gebetsnische mit Fayencen verkleidet. Die für eine Moschee seltene Qualität der Akustik sollte man nicht übersehen.
Im Innenhof steht die Türbe von Sultan Suleyman dem Gesetzgeber, links davon die mit außergewöhnlich schönen und feinen Fayencen verzierte Türbe von Hürrem Sultan und in der linken Ecke die des Baumeisters Sinan.

DIE SULTAN SELÝM-MOSCHEE
Die Selimiye steht im gleichnamigen Stadtviertel in der Nähe des Stadttores Edirnekapý. Der Bau wurde 1522 unter Suleyman dem Gesetzgeber fertiggestellt. Aus der Inschrift über dem Haupteingang geht hervor, daß die Moschee auf Befehl von Sultan Selim I.errichtet wurde. Andere Quellen jedoch besagen, daß Selims Sohn sie zum Gedenken an seinen Vater erbauen ließ.Die Moschee ist sehr schlicht gebaut. Die Decke der Sultansloge im Moscheeinneren ist mit interessanten Verzierungen reichlich ausgeschmückt. Neben der Gebetsnische steht die achteckige Türbe des Yavuz Selim, deren Fenster- und Türrahmen und die Tür mit Perlmuttintarsien und deren Wände mit Fayencen mit herrlichen Kalligraphien geschmückt sind. In den anderen, ebenfalls mit selten schönen Fayencen verzierten Türben sind Verwandte von Suleyman dem Gesetzgeber und Sultan Abdülmecit bestattet.

DIE RÜÞTEMPASCHA-MOSCHEE
Rüstem Pascha war Wesir unter Sultan Suleyman dem Gesetzgeber und gab die Moschee 1561 bei Mimar Sinan in Auftrag. Sie steht im Stadtteil Eminönü, der sowohl sehr tief liegt als auch ein Handelszentrum ist. Sinan ließ deshalb Geschäfte und Handwerkerateliers unter die Moschee bauen.Die eigentliche Bedeutung der Moschee begründen ihre Fayencen, mit denen sowohl die Mauern des Innenhofes als auch die Wänder des mit Pfeilern versehenen Innenraumes verkleidet sind. Die Fayencen stammen aus dem berühmten Iznik-Atelier des XVI. Jahrhunderts und sind mit Blumenmotiven wie Nelke, Tulpe, Lilie bemalt und zu wundervollen Kompositionen zusammengestellt. Die kunstvollen Fayencen gehören zu den schönsten ihrer Zeit und machen aus der Moschee geradezu ein Museum.


DIE SOKOLLU MEHMET PASÇHA - MOSCHEE
Die Moschee im Stadtteil Kadýrga wurde von Esmehan Sultan, der Tochter Sultan Selims III., für die Mutter ihres Mannes, des Wesirs Mehmet Pascha, 1671 bei Mimar Sinan in Auftrag gegeben.

DAS IMRAHOR ILIYAS ODER STUDIOS-KLOSTER
Das Bauwerk liegt zwischen Samatya und Yedikule und wurde 463 errichtet. Das Kloster ist eines der ältesten byzantinischen Bauwerke und Johannes dem Täufer geweiht. Der Boden des Klosters ist mit Mosaiken aus dem XIII. Jahrhundert verziert. nach der Eroberung von Ýstanbul im Jahr 1486 wurde sie von Ýlyas Bey zu einer Moschee umgewandelt. Mit der Zeit wurde die Moschee von Erdbeben und Feuer zerstört und im Jahr 1908 wurde der Dach eingestürzt, wurde restauriert und bis hin zu unserer Zeit angelangt.

DAS KARIYE-MUSEUM (Die Chora- oder Erlöserkirche mit Kloster)
Das heutige Kariye-Museum liegt im Stadtteil Edirnekapý. Das griechische Wort Chora bedeutet 'ländlich'. Die Kirche wurde unter Kaiser Justinian anstelle einer kleinen Kapelle erbaut, die hier gestanden hat. Dann richtete die Bilderstürmer schwere Verwüstungen an.Im XI. Jahrhundert wurde das Bauwerk rundum erneuert, aber unter der lateinischen Belagerung erneut stark beschädigt. Im frühen XIV. Jahrhundert wurde sie unter Theodoros Metechites restauriert und erhielt einen Anbau an der Nordseite, an der Westseite ein Esonartheks und an der Südseite ein Parakleision. Alle sind mit Fresken und Mosaiken verziert.

Die Mosaiken und Fresken der Chora-Kirche stammen aus dem XIV. Jahrhundert und gehören zu den vollendetsten Beispielen der ausgehenden byzantinischen Bilderkunst. Im äußeren Narthex sieht man Szenen aus dem Leben Jesu, im inneren Narthex Szenen aus dem Leben der Mutter Maria. Das Parakleision ist mit Fresken ausgemalt. Unter der Kuppel sitzt Maria mit dem Kind in der Mitte, umrahmt von zwölf Engeln. In der Apsis sieht man die Anastasis, darüber das Jüngste Gericht.
1453 nach der Eroberung von Istanbul war die Kirche noch einige Zeit geöffnet. 1511 wurde sie in eine Moschee umgewandelt. Alle Mosaiken und Fresken wurden übertüncht. Von 1948 - 1958 war das amerikanisch-byzantinische Institut mit der Säuberung und Restaurierung der Wandmalereien und Mosaike beschäftigt. Der Sakralbau ist heute ein Museum.

DAS AYA IRINI (St. IRENE)-KIRCHENMUSEUM
Die Irenenkirche steht im ersten Innenhof der Tokapý-Palastanlage. Sie wurde unter Kaiser Justinian errichtet. In Hinblick auf Baumaterial und -stil ist sie ein typisches byzantinische Bauwerk. Nach der Eroberung von Istanbul 1453 wurde sie ohne nenneswerte Änderungen in eine Moschee umgewandelt.
Damat Ahmet Fethi Pascha, Marschall des Arsenals, ließ 1846 in der Kirche erste Exponate als Grundstock für ein türkisches Museum ausstellen. Mit der Zeit wurde der Platz für weitere Exponate zu knapp. Alle Gegenstände wurden 1875 in das 'Çinili Köþk', das Fayancenschlößchen und ebenfalls in der Topkapý-Palastanlage, transportiert. 1869 wurde die Kirche ein 'Imperialmuseum' und 1908 für einige Zeit ein Militärmuseum. Heute ist das restaurierte Baudenkmal für Konzerte reserviert, untersteht aber als Museum der Ayasofya-Museumsdirektion.

DIE ZEYREK-MOSCHEE (Die Pantokrator-Klosterkirche)

Die Kirche war die Hauptkirche eines bedeutenden byzantinischen Klosterkomplexes mit drei Kirchen.Die große Kirche wurde im Auftrag von Eirene, der Gattin des Johannes Komnenos II. (1118 - 1143) erbaut und war Jesus Christus geweiht. Zuvor war eine kleine Kirche, die nur Beerdigungzeremonien diente, gebaut worden. Später kam unter der Schirmherrschaft von Theothas Eleousas eine weitere Kirche hinzu. Nach der Eroberung von Istanbul wurden die Kirchenabschnitte in eine Medresse und eine Moschee umgewandelt und nach Molla Zeyrek, einem namhaften Wissenschaftler jener Zeit, benannt. 1953 wurde unter dem Boden ein Bodenmosaik entdeckt, das Steinstreifen in viereckige und runde Abschnitte aufgliedern. Die reiche Austattung der Kirche und ihre elegante Form spiegeln die imperiale Kunst des XII. Jahrhunderts wider.

DIE ITALIENISCHE SYNAGOGE
Die Synagoge steht ebenfalls im Stadtteil Galata am Ziya Pascha-Weg. Sie wurde von im osmanischen Reich lebenden österreichischen und italienischen Juden gegründet und 1886 eingeweiht. Ihre im gotischen Stil gebaute Fassade mit den Marmortreppen ist sehenswert.

DIE AÞKENAZI-SYNAGOGE
Diese Synagoge ist die einzige der jüdischen Aschkenasensekte, die noch in Betrieb ist. Die Zahl der Sektenanhänger beträgt höchstens noch tausend.
Sie steht an der Yüksek Kaldýrým-Straße und wurde von österreichstämmigen Aschkenasen erbaut. Ihre Fassade sieht europäisch aus mit einer Art polnischer Holzpagode. Ihr Betgestühl entspricht nicht der klassischen Tradition.

DIE AHRIDA-SYNAGOGE
Die Synagoge steht im Stadtteil Balat und wurde im XV. Jahrhundert von aus Orhid in Mazedonien in die Türkei eingwanderten Juden errichtet. Das Gebetsgestühl in Schifform soll nach Ansicht der Einen an die Schiffe der Osmanen erinnern, die letzere den fliehenden Juden zur Rettung entgegengesandt hatten, nach Ansicht Anderer aber auf die Arche Noah deuten. Die Synagoge ist seit ihrer Gründung für den Gottesdienst geöffnet. Mehrmals wurde sie durch Brände geschädigt und viele Male restauriert und renoviert so wie vor einigen Jahren im Rahmen der Gedenkfeier an die Aufnahme der Verfolgten vor 500 Jahren. Sie hat heute wieder ihr barockes Gesicht aus der reformatorischen Tulpenperiode.
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Hüzün, bazı ruhların tek giyimlik elbisesidir.
Çıkardığında, çıplak kalırsın.
Ve senin çıplaklığın, insanların göz çukurlarına sığmaz.

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